Optimierung des Baubewilligungsverfahrens
Architekturbüros und Bauherrschaften können massgeblich dazu beitragen, dass ein Bauvorhaben speditiv geprüft und bewilligt werden kann. Hier finden Sie ein paar wertvolle Tipps.
Vorabklärungen
Existieren Unklarheiten zu baurechtlichen Fragestellungen, besteht die Möglichkeit diese noch vor der Einreichung eines Baugesuchs im Sinne einer Verwaltungsauskunft beantworten zu lassen. Ihre schriftlichen Fragen richten Sie dazu bitte an bauanfragen@uster.ch. Der Dienst ist für Erstanfragen kostenlos. Für die Bearbeitung von umfangreichen bzw. wiederholten Anfragen können hingegen Kosten nach Aufwand auferlegt werden.
Unterlagen prüfen
Bitte prüfen Sie vor der Baueingabe, ob Ihre Unterlagen vollständig und die erforderlichen Unterschriften vorhanden sind.
Nachbarn orientieren
Es besteht keine Pflicht, aber Nachbarn eines Bauvorhabens schätzen es im Allgemeinen sehr wenn Sie bereits vor der Baueingabe über das Projekt orientiert werden. Vielfach ist es auch möglich, dabei wichtige Anliegen aufzunehmen und so die Gefahr eines späteren Rechtsmittelverfahrens deutlich zu reduzieren.
Koordinator oder Projektmanager
Einen fachkundigen Projektverantwortlichen einzusetzen, empfiehlt sich vor allem bei grösseren Bauvorhaben. Aber auch bereits bei kleineren, aber komplexen Projekten kann der Beizug einer Fachperson mit Erfahrungen im Baubewilligungsverfahren die Abläufe sehr begünstigen.
Wenig Ausnahmen beanspruchen
Ausnahmebewilligungen in Anspruch zu nehmen, bedeutet für die Baubehörde mehr Aufwand und führt nur in besonders gelagerten Fällen zu einem positiven Resultat. Zudem erhöht sich das Risiko von Rekursen.
Zugehörige Objekte
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| Baubewilligungen | 044 944 72 99 | Kontaktformular |
