Zeughausareal

Das Kultur- und Begegnungszentrum für alle

Das Zeughausareal ist ein zentrales Projekt der Stadt- und Zentrumsentwicklung. Nach dem Auszug des Militärs wird das Areal seit 2006 kulturell genutzt. 2017 konnte die Stadt den östlichen Teil des Areals kaufen. Dort realisiert sie ein Kultur- und Begegnungszentrum für Uster und die Region. Die Eröffnung ist für Ende 2028 geplant.
Auf dem westlichen Arealteil plant die Gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft Winterthur (GWG) bis ca. 2031 rund 180 Wohnungen.
Link GWGExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.

Aktuelle Nutzung
Seit 2006 hat sich eine vielfältige Nutzung auf dem ehemaligen Militärareal entwickelt. Das Areal bietet Platz für Ateliers, Proberäume, Gastronomie, ein Jazzmuseum, Public Viewings, einen Boxclub, Kunstausstellungen, Food-Festivals und seit 2016 für das Musikfestival H2U Openair Uster. 
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Bauprojekt
Das Kultur- und Begegnungszentrum stammt von EM2N Architekten aus Zürich. Die beiden Neubauten werden das Kulturhaus Central und den Stadthofsaal ersetzen. Der Baukredit in der Höhe von 36,6 Millionen Franken wurde am 9. Juni 2024 von der Stimmbevölkerung genehmigt. Baustart ist im Oktober 2026. Die Eröffnung ist für Ende 2028 geplant.
Link AbstimmungsweisungExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
Link zum Bauprojekt ZeughausarealExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Link zu Plänen und Visualisierungen

Bewirtschaftung, Verwaltungsrat und Beirat
Das Areal wird im Auftrag der Stadt Uster von der Zeughaus Uster AG bewirtschaftet. Die gemeinnützige AG ist zu 100% im Besitz der Stadt Uster. Die Bewirtschaftung orientiert sich am Leitbild. Für die Überprüfung und Reflexion der Vermietung und Nutzung hat der Stadtrat einen Beirat eingesetzt. Dieser wurde zusammen mit dem Verwaltungsrat gewählt. Der Beirat trifft sich halbjährlich und bespricht mit den Verantwortlichen der Zeughaus Uster AG relevante Fragestellungen und aktuelle Herausforderungen. 
Link Stadtratsbeschluss Wahl VR und Beirat
Link Reglement Beirat

Prozess:
Die Geschichte des Areals beginnt 1937. Damals hat die Stadt das Areal dem Bund verschenkt, damit dieser ein Zeughaus bauen konnte. Die Umnutzung und Entwicklung des Areals begann 2005. Der Prozess ist geprägt von verschiedenen Mitwirkungsprozessen. Bisher fanden vier Volksabstimmungen statt. Alle wurden angenommen:
- 27. September 2009 Entwicklungskonzept 69,91% Ja
- 5. Juni 2016 Gestaltungsplan 66.4% Ja
- 13. Juni 2021 Projektierungskredit 59,43 % Ja
- 10. Juni 2024 Baukredit und Gemeinnützige AG Externer Link wird in einem neuen Fenster geöffnet. 52.13% / 52.32% Ja
Link Studie Zeughaus gestern, heute, morgen

Visualisierung des Kultur und Begegnungszentrum aus östlicher Richtung. Man sieht den autofreien Schlüsselparkplatz, die grünen Platanen und das Gebäude Regal.

 

News

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Zugehörige Objekte

Nummer Name Inkrafttreten
401.6 Reglement Beirat Zeughaus Uster AG 1. Juli 2025
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Präsidiales 044 944 72 25 / 044 944 73 66 Kontaktformular