Bevölkerungsschutz

Die Feuerwehr Uster sorgt mit ihrer Mannschaft und ihren Mitteln für die Sicherheit der Ustermer Bevölkerung. Als Stützpunktfeuerwehr unterstützt sie darüber hinaus die Ortsfeuerwehren in 12 Gemeinden des Einzugsgebiets.
Die Zivilschutzorganisation der Stadt Uster versteht sich als professionelle, flexible und zweckmässige Organisation. Sie kommt bei Katastrophen oder Notlagen zum Einsatz.

Uster hat auf dem Gemeindegebiet 10 Notfalltreffpunkte eingerichtet. Sie befinden sich alle bei Schulhäusern und dienen im Bedarfsfall als Standorte, wo Behörden und Bevölkerung kommunizieren können.

Die Versorgung der Schweiz mit lebenswichtigen Gütern und Dienstleistungen ist gewährleistet. Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung empfiehlt jedoch ungeachtet von aktuellen Lagen das Anlegen eines Notvorrats, um für Unvorhergesehenes gewappnet zu sein. Hier sind Informationen des Kantons verlinkt.

Im Ausbildungszentrum (AZ) Riedikon werden Feuerwehren, Zivilschutz, Samariter, Militär und Angehörige anderer Organisationen ausgebildet. Die Stützpunktfeuerwehr Uster verwaltet, betreibt und unterhält das AZ.

Herberge Gschwader

Die Herberge wird vor allem an Sport-, Jugend- und Kulturvereine sowie Gruppen vermietet, die inhaltlich einen Bezug zu Sport, Bildung oder Bevölkerungsschutz haben. Die Belegung der zivilen Nutzung ist auf 64 Betten beschränkt. Ein Aufenthaltsraum steht auch zur Verfügung. Die Küche kann für eine Pauschale pro Nacht zusätzlich reserviert werden. Ein Achtbettzimmer kann in Kombination mit dem Sitzungsraum gebucht werden.

Anfragen können an Frau Tanja Dändliker unter 044 944 76 47 oder tanja.daendliker@uster.ch gestellt werden 

In der Schweiz erhalten alle Personen, die im Umkreis von 50 km um die Schweizer Kernkraftwerke wohnen, vom Bund kostenlos eine Packung Jodtabletten (Kaliumiodid 65 SERB Tabletten). Dies ist eine vorsorgliche Massnahme. Im Falle eines schweren Kernkraftwerkunfalls verhindern diese Tabletten, dass radioaktives Jod in die Schilddrüse aufgenommen wird und sich Schilddrüsenkrebs entwickelt. In den Gebieten ausserhalb des 50-Kilometer-Bereichs sorgen die Kantone für eine geeignete dezentrale Lagerung von genügend Jodtabletten, um die Bevölkerung falls nötig rechtzeitig damit versorgen zu können.