USTER SUCHT EINEN STANDORTFÖRDERER

25. Januar 2016
Die Stadt Uster sucht einen neuen Standortförderer. Dieser soll den bisherigen Wirtschaftsförderer Dieter Günthard ersetzen, der Ende 2015 frühzeitig in Pension ging.
Die Stadt Uster sucht einen neuen Standortförderer. Dieser soll den bisherigen Wirtschaftsförderer Dieter Günthard ersetzen, der Ende 2015 frühzeitig in Pension ging.
Gemäss der am Montag, 25. Januar 2016, publizierten Ausschreibung wird der neue Standortförderer in erster Linie Anlauf- und Kontaktstelle sein für die ansässigen KMU-Betriebe, Unternehmen und Dienstleistungsbetriebe, und er soll Unternehmen unterstützen, die sich in Uster ansiedeln wollen. Zusätzlich wird er aber auch Koordinationsstelle sein für die Themen Standortmarketing, Zentrumsentwicklung, Tourismus und Wohnbau.

«Der Standortförderer ist in erster Linie eine zentrale Anlaufstelle für alle Wirtschaftsakteure und ihre Anliegen, Ideen und Initiativen. Er soll dazu beitragen, dass die Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaft und der Verwaltung gut und effizient und zum beidseitigen Vorteil funktioniert», sagt Stadtpräsident Werner Egli zum überarbeiteten Anforderungsprofil. Deshalb sei es auch sinnvoll, dass der Standortförderer neu innerhalb der Verwaltung angesiedelt werde. Nur aus dieser Position heraus könne er als «Single Point of Contact» agieren und zwischen den Interessen der Stadt und jenen der Unternehmen vermitteln.

Die neue Standortfördererin oder der neue Standortförderer soll seine Stelle per 1. Juni 2016 antreten. Bis dahin wird der Abteilungsleiter Präsidiales, Christian Zwinggi, die Aufgabe ad interim wahrnehmen.