Veranstaltungsreihe in Uster erinnert an die Opfer der Hexenverfolgung im 17. Jahrhundert
Medienmitteilung der Evangelisch-reformierten Kirche Uster und der Stadt Uster
Die Veranstaltungsreihe «Elsbetha Bünzli: heimgeholt. Hexenverfolgung in Uster. Eine Spurensuche» findet vom 9. Februar bis zum 10. April in Uster statt. Sie zeigt, wie damals Menschen als Hexen verleumdet und getötet wurden. Im Zentrum steht Elsbetha Bünzli aus Nossikon. 370 Jahre nach ihrer Hinrichtung setzt sich Uster erneut mit ihrem Schicksal auseinander. Die interessierte Bevölkerung ist eingeladen, an den Veranstaltungen teilzunehmen.
Ein Gedenkort für Elsbetha Bünzli
Die evangelisch-reformierte Kirche Uster und das Stadtarchiv Uster haben die Reihe zusammen mit Kulturschaffenden und Forschenden vorbereitet. Aus verschiedenen Perspektiven beleuchten sie, was damals geschehen ist und stellen Fragen zur Gegenwart. Als Teil der Reihe entsteht auf dem ehemaligen Friedhof hinter der reformierten Kirche ein Gedenkort für Elsbetha Bünzli. Am 10. April 2026 wird der Gedenkort an einem öffentlichen Anlass eröffnet – im Beisein von Regierungsrätin Jacqueline Fehr, Stadtpräsidentin Barbara Thalmann und Kirchenratspräsidentin Esther Straub.
Weitere Informationen
Alle Veranstaltungen sind im beigefügten Flyer aufgeführt. Weiterführende Informationen sind zudem online auf der Webseite der reformierten Kirche zu finden: Elsbetha Bünzli: heimgeholt, Evangelisch-reformierte Kirche UsterExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..
Zugehörige Objekte
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| Veranstaltungsreihe Elsbetha Bünzli 2026 Flyer doppelseitig (PDF, 1.98 MB) | Download | 0 | Veranstaltungsreihe Elsbetha Bünzli 2026 Flyer doppelseitig |
