Uster schreibt das Baurecht eines städtischen Grundstücks für mehr Wohnraum aus

21. Januar 2026
Die Stadt Uster schreibt das Baurecht für das städtische Grundstück am Schulweg aus. Auf diesem Grundstück sollen Wohnungen entstehen, die einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von zusätzlichem Wohnraum leisten. Mit der Vergabe verfolgt die Stadt eine nachhaltige Finanz- und Bodenpolitik, die auf den Werterhalt des eigenen Vermögens ausgerichtet ist.

Auf dem städtischen Grundstück am Schulweg 4.1 soll neuer Wohnraum entstehen. Mit der Ausschreibung des Baurechts für dieses Areal will die Stadt Uster Genossenschaften, professionelle Bauträgerschaften und Investoren ansprechen, die ein wirtschaftlich tragfähiges Wohnbauprojekt realisieren sollen. Die Bewerbungen werden gemäss den vordefinierten Bedingungen beurteilt und dem Stadtrat Uster sowie dem Gemeinderat Uster zur Genehmigung vorgelegt. Diese Bedingungen sind im Ausschreibungsdossier aufgeführt, das auf dem Webauftritt der Stadt Uster heruntergeladen werden kann: Stadt Uster - Ausschreibungsdossier Schulweg 4.1, Abgabe im Baurecht.

Die Stadt Uster schafft zusätzlichen Wohnraum

«Mit der Vergabe des Baurechts am Schulweg 4.1 schaffen wir die Grundlage für zusätzlichen Wohnraum, ohne den städtischen Boden zu veräussern», sagt Cla Famos, Stadtrat und Abteilungsvorsteher Finanzen der Stadt Uster. «Damit können wir die städtebauliche Entwicklung gezielt steuern und gleichzeitig eine langfristig verlässliche Einnahmequelle für die Stadt Uster in Form von Baurechtszinsen sichern.»

Für eine nachhaltige Finanz- und Bodenpolitik

Mit dieser Ausschreibung bleibt der Boden im Eigentum der Stadt Uster. Die Entwicklung, Realisierung, Finanzierung und Bewirtschaftung der Wohnungen erfolgt durch die Baurechtsnehmenden. Dieser Baurechtszins stellt für die Stadt eine wiederkehrende Einnahme dar und unterstützt eine nachhaltige Finanz- und Bodenpolitik, die auf den Werterhalt des städtischen Vermögens ausgerichtet ist.

Gebäude am Schulweg 4.1