Uster diskutiert am Kulturgelage über öffentliche Orte
Die Stadtbibliothek Uster hat sich von einer klassischen Bibliothek zu einem intensiv genutzten öffentlichen Treffpunkt für Jung und Alt entwickelt. Der Andrang ist teilweise so gross, dass Besuchende keinen Platz mehr finden und weiterziehen müssen. Dahinter steckt das Konzept der «Dritten Orte»: Räume der Begegnung und Teilhabe ausserhalb der eigenen vier Wände und dem Arbeitsplatz. Am Samstag, 27. Juni 2026, von 9 bis 12.30 Uhr untersucht das Kulturgelage, wie solche offenen Räume entstehen, betrieben und entwickelt werden können – und wie dieses Modell das zukünftige Kultur- und Begegnungszentrum auf dem Zeughausaral inspirieren könnte.
Erfahrungen und Beispiele aus Basel, Luzern und Uster
Marian Cramm vom Theater Basel, Nadine Halter vom Neubad Luzern, Roman Weibel, ehemaliger Leiter Stadtbibliothek Uster, sowie Regina Raimjanova und Daniil Posazhennikov vom 3rd Echelon Theater sind am Kulturgelage auf dem Zeughausareal zu Gast. Eröffnet wird die Veranstaltung von Stadtpräsidentin Barbara Thalmann. Auf dem Programm stehen Inputs und Praxisbeispiele, ein Podium sowie Austauschformate in Gruppen.
Lustvolle Diskussionen für eine lebendige Stadt
Das Kulturgelage ist seit 2013 eine lustvolle Debatte für eine lebendige Stadt. Es richtet sich an alle Interessierten aus Kultur, Gesellschaft, Bildung, Wirtschaft und Politik sowie an alle Einwohnerinnen und Einwohner, die sich für die Zukunft des öffentlichen Lebens in Uster engagieren möchten.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich über
Uster Agenda – Kulturgelage 2026»Externer Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.. Anmeldeschluss ist der 23. Juni 2026.
