Einzelinitiative Klimanotstand

Bei der anstehenden Revision soll Art. 1 der Gemeindeordnung folgendermassen geändert werden:

(Abs. 1 bis 3 unverändert)

Abs. 4: Die Gemeinde anerkennt die Dringlichkeit der Eindämmung des Klimawandels.
Abs. 5: Sie setzt sich im Rahmen ihrer Zuständigkeit ein für
a) den sparsamen Umgang mit Primärenergien,
b) eine kontinuierliche Reduktion des Energieverbrauchs pro Einwohnerin und Einwohner
c) eine kontinuierliche Reduktion des CO2-Ausstosses pro Einwohnerin und Einwohner pro Jahr auf 3,4 Tonnen bis 2030 und Netto Null Tonnen bis 2050, insbesondere kommunale Fahrzeuge Netto Null bis 2030 und kommunale Gebäude Netto Null bis 2040,
d) die Förderung der Energieeffizienz und erneuerbarer Energiequellen, insbesondere die Förderung von Abwärme, Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen,
e) den vollständigen Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energiequellen bis 2050.

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