Stadt für alle

Symbolbild Inklusionsthemen

2016 wurde im Gemeinderat der Vorstoss «Gleichstellung für Menschen mit Behinderung» eingereicht. Dieser Vorstoss war der Beginn für ein Projekt. Es heisst «Inklusionsstadt» und soll Uster zu einer Stadt für alle machen. Inklusion bedeutet, dass auch Menschen mit Beeinträchtigung in das tägliche Leben einbezogen werden.

Der Gemeinderat stimmte zu, eine Analyse in Auftrag zu geben. Sie wurde 2017 durchgeführt und fand heraus, welche Gruppen von Menschen Unterstützung benötigen. Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) war für diese Analyse verantwortlich. Sie führte verschiedene Workshops durch und befragte die Bevölkerung. Das Ergebnis war eine sogenannte Sozialraumanalyse. Daraufhin wurden mögliche Massnahmen in einem Katalog zusammengefasst. Aus der Analyse wurden 2018 Ziele abgeleitet. Der Stadtrat ist überzeugt, mit diesen Massnahmen die Ziele zu erreichen. Die FHNW-Studie wurde im Juni 2018 vorgestellt und diskutiert. Die Struktur des Projekts und die Umsetzung wurden ebenfalls präsentiert. Um das Projekt durchzuführen, wurde die Einstellung einer Koordinatorin vorgeschlagen.

Am 1. Oktober 2018 trat Elisabeth Hildebrand die Stelle als Inklusionskoordinatorin an. Sie ist seither für die Umsetzung des Projektes verantwortlich. Die Stadt verfolgt die Strategie, alle Menschen ins städtische Leben einzubeziehen. Dieses Ziel wird mit verschiedenen Projekten umgesetzt und mit Beteiligten zusammen verfolgt. Gemeinsam mit Verbänden, Fachstellen, der Wirtschaft, Institutionen und der Bevölkerung sucht die Stadt zusammen nach Lösungen. Die Stadt Uster möchte eine Stadt für alle sein. Das bedeutet, dass auch Menschen mit Beeinträchtigung überall willkommen sind und Zugang erhalten. Hierfür gibt es mehrere Projekte, die unterschiedliche Bereiche des täglichen Lebens betreffen.

Die Projekte und die Entwicklungen können Sie hier verfolgen: Liste der Projekte

Sie können auch mitreden. Schreiben Sie uns, wenn Sie eine Idee für ein neues Projekt haben.

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