Inklusionsstadt Stadt für alle

Im Jahr 2016 wurde im Gemeinderat die Leistungsmotion 559 «Gleichstellung für Menschen mit Behinderung fördern» eingereicht.

2017 wurde die vom Gemeinderat gutgeheissene Sozialraumanalyse (Ermittlung besonderer Bedarfsgruppen denen in erster Linie Unterstützung zukommen soll) durchgeführt. Die mit der Sozialraumanalyse beauftragte Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) hat verschiedene Workshops und Echoräume durchgeführt. Entstanden ist ein möglicher Massnahmenkatalog. Der Stadtrat ist der Überzeugung, dass sich die Ziele der Leistungsmotion ab 2018 mit verschiedenen Massnahmen erreichen lassen.

Im Juni 2018 wurden die Sozialraumanalyse diskutiert, die Projektstruktur für die Umsetzung vorgestellt und als nächsten Schritt die Einstellung einer Koordinatorin für Inklusion in Aussicht gestellt. Um das Ideal der Inklusion nun in Angriff zu nehmen, trat Elisabeth Hildebrand am 1. Oktober 2018 die neu geschaffene Stelle als Inklusionskoordinatorin an.

Die städtische Strategie zur Förderung von Inklusion ist projektorientiert aufgebaut und vor allem lokal verankert. Sie sieht vor, dass Fragestellungen in kooperativer Weise angegangen werden: Gemeinsam mit Verbänden, Fachstellen, Wirtschaft, Institutionen und der Zivilgesellschaft will die Stadt nach neuen Lösungen zu suchen.

Die Stadt Uster möchte eine Stadt gestalten, die für alle die gleichen Zugangsmöglichkeiten schafft. Hierfür gibt es mehrere Projekte, die unterschiedliche Lebensbereiche abdecken sollen.

Eine Übersicht über die Projekte und den Stand Schritt für Schritt können Sie hier verfolgen: https://prezi.com/view/TAS3oPzCAWNMcDZ0lX5F

Bringen Sie sich mit ein und schreiben uns, falls Sie eine Idee für ein neues Projekt haben.

Symbolbild Inklusionsthemen