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Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB

Gehört zur Abteilung: 6 Soziales
Gehört zum Geschäftsfeld: Soziale Sicherheit
Übersicht
Mitarbeiter
Publikationen

Adresse: Zürichstrasse 7, 8610 Uster
Telefon: 044 944 75 20
Telefax: 044 944 75 50
E-Mail: kesb@uster.ch
Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag: 8.00-11.30 und 13.30-16.30
Mittwoch: 8.00-11.30 und 13.30-18.30
Freitag: 8.00-15.30 durchgehend

Die KESB Uster ist zuständig für die Stadt Uster sowie für die Gemeinden Greifensee, Volketswil, Schwerzenbach, Mönchaltorf und Egg. Sie gehört nur personell zur Stadtverwaltung Uster. Administrativ ist sie dem Gemeindeamt des Kantons Zürich unterstellt.

Die KESB Uster ist eine interdisziplinäre Fachbehörde, in der Fachleute aus den Gebieten Recht, Sozialarbeit, Psychologie und Finanzwesen arbeiten. So wird sichergestellt, dass die KESB professionell arbeitet, und es fliessen unterschiedliche fachliche Sichtweisen in die Entscheidungen ein.

Organigramm der KESB Uster

Die wichtigsten Aufgaben der KESB
Die KESB ist zuständig, gefährdete Menschen zu schützen, die nicht selber Unterstützung für sich anfordern können und bei denen Unterstützung durch Angehörige, durch nahestehende Personen, durch private und öffentliche Sozialdienste oder durch Beratungsstellen nicht funktioniert.

Jeder kann die die KESB über eine solche Gefährdung informieren: die betreffende Person selbst, aber auch Angehörige, Nachbarn, die Polizei oder medizinische Institutionen. Wenn die KESB eine Meldung erhält, klärt sie ab, wie geholfen werden kann. Dieses Abklärungsverfahren ist in der Regel kostenpflichtig und wird mit einem Entscheid abgeschlossen. Gegen alle Entscheide der KESB kann man Beschwerde erheben.

Wenn nötig, errichtet die KESB eine Beistandschaft und setzt eine Beistandsperson ein. Diese erhält Aufträge, wie die betroffene Person unterstützt werden soll. Die Beistandspersonen sind von der KESB unabhängig; ihre Tätigkeit wird aber durch die KESB regelmässig überprüft.

Ausserdem ist die KESB dafür zuständig, die elterliche Sorge und den Kinderunterhalt zu regeln, Vater­schaftsabklärungen vorzunehmen sowie Vorsorgeaufträge in Kraft zu setzen und Patientenverfügungen zu prüfen.


Die folgenden drei Grundlagen bestimmen, wie die KESB handelt:

1. Gesetzmässigkeit: Die KESB darf nur handeln, wenn es dafür eine Rechtsgrundlage gibt. Damit werden die betroffenen Personen davor geschützt, dass sich der Staat willkürlich oder ungerechtfertigt einmischt. Die Rechtsgrundlagen sind die Artikel 252-327 (Kindesrecht) und die Artikel 360-456 (Erwachsenen­schutzrecht) des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB).

2. Subsidiarität: Kindes- und Erwachsenenschutzmassnahmen dürfen nur angeordnet werden, wenn sie unumgänglich sind, um eine betroffene Person zu schützen. Erst wenn die Unterstützung nicht funktioniert, die durch Angehörige, durch nahestehende Personen, durch private und öffentliche Sozialdienste oder durch Beratungsstellen angeboten wird, kommen Massnahmen der KESB in Frage. Die KESB schreitet also erst ein, wenn freiwillige Betreuung und Vertretung nicht genügen, um eine Person zu schützen.

3. Verhältnismässigkeit: Eine gesetzliche Massnahme darf nicht stärker als nötig eingreifen. Sie muss so schwach wie möglich, aber so stark wie nötig sein, um eine betroffene Person zu schützen.

Externe Downloads
Gefährdungsmeldung
Merkblatt zum Vorsorgeauftrag
Merkblatt zur gemeinsamen elterlichen Sorge

Externe Links
Gemeindeamt des Kantons Zürich
Anlaufstelle Kindes- und Erwachsenenschutz KESCHA

Formulare und Merkblätter für Beistandspersonen siehe unter Publikationen.

Weitere Informationen finden Sie auf www.kesb-zh.ch

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Stadt Uster

  • Bahnhofstrasse 17
    8610 Uster
    Telefon 044 944 71 11

Öffnungszeiten

  • Mo, Di, Do:
    8.00–11.30 / 13.30–16.30
    Mi: 8.00–11.30 / 13.30–18.30
    Fr: 8.00–15.30 durchgehend,
    Schalter EG Stadthaus 7.00–15.30