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KUNSTKISTE: ZWEITER AUSSTELLUNGSTEIL

Rund einen Monat lang ist in der Kunstkiste bisher aufgezeigt worden, was der Auslöser für die Zentrumsentwicklung war und wie und wo sich das Zentrum von Uster entwickeln soll. Am Samstag, 18. Januar 2014, wechselt die mehrteilige Ausstellung zum zweiten Teil: zum Zeughausareal.

Das Zeughausareal ist für Uster wegen seiner Lage und Grösse ein äusserst wichtiges Gebiet. 1937 lag das Areal noch am Siedlungsrand. Die Arbeitslosenquote war hoch und die Situation im zentralen Europa äusserst angespannt. Für die Stärkung der Landesverteidigung wurden an verschiedenen Orten in der Schweiz neue Zeughausanlagen geplant. Die Armee war ein willkommener Bauherr, sank doch dadurch die Arbeitslosenquote in den entsprechenden Regionen spürbar einerseits durch die Bautätigkeit, andererseits durch neu geschaffene Stellen. Das Land für die Zeughausbauten wurde daher dankend dem Bund gratis übertragen.

Heute liegt das Areal mitten im Zentrum von Uster. Es befindet sich noch immer im Eigentum des Bundes, genauer der armasuisse Immobilien. Militärisch wird es hingegen nicht mehr genutzt. Nach langen Verhandlungen erklärte sich die armasuisse ausnahmsweise und entgegen ihrer Strategie bereit, mit der Stadt Uster über die Hälfte des Zeughausareals in Kaufverhandlungen zu treten. Mit dem Abschluss eines Kaufrechtsvertrages wurden Stadt und armasuisse gleichwertige Partner für die gemeinsame Entwicklung des Areals. Ein kooperativer Planungsprozess nahm daraufhin seinen Anfang.

Die Ausstellung erläutert den Besucherinnen und Besuchern, wie das Zeughausareal in fünf Schritten vom einstigen Militärstandort zum Kulturzentrum mit Wohnen und Gewerbe entwickelt werden soll. Der Ausstellungsteil «Zeughausareal» startet am Samstag, 18. Januar 2014 für rund einen Monat. Am 15. Februar 2014 folgt dann der dritte und letzte Ausstellungsteil: Die Gebietsentwicklungen «Am Stadtpark», «Kern Süd» und «Gerichtsplatz».
Zeughausareal Uster
 

Datum der Neuigkeit 17. Jan. 2014