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Mit dem Projekt «Stadtraum 2035» erneuert die Stadt Uster ihre Ortsplanung. Der Prozess wurde Anfang 2017 lanciert und soll bis etwa 2023 abgeschlossen sein. Er zielt darauf ab, die Richt- und Nutzungsplanung mit einem Zeithorizont bis 2035 festzulegen - und damit die Entwicklung der Stadt für die nächsten Jahrzehnte zu definieren.

Das Projekt kurz erklärt


Die Ortsplanung dient dazu, die bauliche Entwicklung von Uster für die nächsten rund 20 Jahre festzulegen: von Verkehrsachsen über Wohn- und Arbeitsräume bis hin zu Erholungs- und Begegnungsarealen. Dabei sollen die Anliegen von Bevölkerung, Wirtschaft und Umwelt in den Prozess einfliessen.
Die Ortsplanung ist eine wichtige Aufgabe. Sie dient dazu, die bauliche Entwicklung von Uster unter Berücksichtigung der Anliegen von Bevölkerung, Wirtschaft und Umwelt für die nächsten rund 20 Jahre festzulegen – von den Verkehrsachsen, über die Wohn- und Arbeitsräume bis hin zu Erholungs- und Begegnungsarealen. Wie soll sich die Stadt Uster in den kommenden 20 Jahren baulich entwickeln? Wie kann eine stadtgerechte Mobilität sichergestellt werden? Wie sollen sich die Quartiere und Aussenwachten baulich entwickeln? Auf diese und weitere Fragen wird «Stadtraum Uster 2035» Antworten liefern.

Neuigkeiten und Dokumente


Hier finden Sie alle Medienmitteilungen und wichtigen Dokumente zum Projekt «Stadtraum Uster 2035»

Ablauf und Organisation


Im Rahmen des Projektes wird in einer ersten Phase ein Stadtentwicklungskonzept verfasst und darauf aufbauend als folgende Phasen die kommunale Richtplanung und die Nutzungsplanung überarbeitet. Die Phasen werden nacheinander umgesetzt.

Mitwirkung


Die Stadt Uster soll sich nach den Bedürfnissen der Menschen entwickeln, die hier wohnen, arbeiten, in die Ausbildung gehen oder ihre Freizeit verbringen. Ihre Anliegen sollen in den Planungsprozess einfliessen; dafür sorgen eine Bevölkerungsbefragung und sogenannte Echoräume.